Ratgeber

Optionstarif im Medizinstudium: Gesundheitszustand sichern für die spätere PKV

Zwischen dem ersten Semester und dem Moment, in dem eine Ärztin oder ein Arzt in die PKV wechseln darf, liegen oft zehn Jahre und mehr. Optionstarife sollen diese Zeit überbrücken. Hier sehen Sie, was sie leisten, was sie kosten – und wann Sie darauf verzichten können.

Redaktion PKV-Heilberufe.de Aktualisiert am 10. Oktober 2026 7 Min. Lesezeit
Inhalt (7 Abschnitte)
  1. Was ist ein Optionstarif – und was nicht?
  2. Warum Optionstarife gerade für Medizinstudierende interessant sind
  3. Optionstarife für Medizinstudierende im Überblick
  4. Die Phase dazwischen: Zusatzversicherung als Assistenzarzt
  5. Was ein Optionstarif kostet – und was er sparen kann
  6. Für wen sich ein Optionstarif lohnt – und für wen nicht
  7. Checkliste: Darauf achten Sie beim Abschluss
Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Optionstarif sichert gegen einen kleinen Monatsbeitrag den Gesundheitszustand bei Abschluss; später können Sie ohne erneute Gesundheitsprüfung in eine Vollversicherung desselben Versicherers wechseln.
  • Für Medizin- und Zahnmedizinstudierende bieten laut eigenen Unterlagen unter anderem die Hallesche (STUDI.med, 4,94 € im Monat), die SDK, AXA/Deutsche Ärzteversicherung (VIAlife von AXA) und die INTER (INTER Opti, ab 7,30 € im Monat) Optionstarife an.
  • Bei Abschluss wird der Gesundheitszustand einmal geprüft – ein Optionstarif hilft also nur, wenn Sie heute versicherbar sind.
  • Nach der Approbation kann der PKV-Zugang noch Jahre dauern: Nach TV-Ärzte/VKA liegt das Grundgehalt erst ab Stufe 5 (85.900,44 €) über der Grenze 2027 von 84.150 € (Kabinettsbeschluss).
  • Der Optionstarif bindet Sie an einen Versicherer; wer später sicher gesetzlich versichert bleiben will, braucht ihn nicht.

Ein Optionstarif im Medizinstudium sichert gegen einen kleinen Monatsbeitrag Ihren heutigen Gesundheitszustand: Wenn Sie später in die PKV dürfen, wechseln Sie ohne erneute Gesundheitsprüfung in eine Vollversicherung desselben Versicherers. Laut Versichererunterlagen kostet etwa STUDI.med der Hallesche 4,94 € und der INTER Opti ab 7,30 € im Monat (abgerufen 10.10.2026). Sinnvoll ist das vor allem, wenn ein späterer PKV-Wechsel wahrscheinlich ist.

Was ist ein Optionstarif – und was nicht?

Wer in die private Krankenversicherung wechselt, beantwortet im Antrag Gesundheitsfragen. Je nach Antworten kann der Versicherer annehmen, einen Zuschlag verlangen, Leistungen ausschließen oder ablehnen. Ein Optionstarif verlegt diese Prüfung nach vorn: Sie wird einmal beim Abschluss durchgeführt, und der Gesundheitszustand von damals gilt später für den Wechsel. Die SDK beschreibt das so: Beim Abschluss erfolgt „eine einmalige Gesundheitsprüfung, um deinen aktuellen Gesundheitszustand ‚einzufrieren‘“.

Optionstarif, Anwartschaft und Ausbildungstarif im Vergleich. Quellen: Versichererunterlagen Hallesche, INTER, SDK, Allianz (abgerufen 10.10.2026); Musterbedingungen MB/KK 2009. Vereinfachte Darstellung.
MerkmalOptionstarifAnwartschaftAusbildungstarif (Vollversicherung)
Voraussetzungmeist gesetzlich versichertbestehender PKV-Vertragkeine Versicherungspflicht in der GKV
Leistungen bei Krankheitin der Regel keine (teils Zusatzleistungen)keine, solange die Anwartschaft läuftvolle Leistungen
Beitragwenige Euro im MonatBruchteil des VollbeitragsVollbeitrag (Allianz-Beispiel 21 J.: 314,57 €)
Nutzenspäterer Wechsel ohne neue GesundheitsprüfungRückkehr in den alten Vertrag ohne neue Prüfungprivater Schutz schon im Studium

Ein Ausbildungstarif ist also etwas anderes: Er ist eine echte private Vollversicherung für Studierende, die nicht gesetzlich versichert sein müssen – etwa nach einer unwiderruflichen Befreiung von der studentischen Versicherungspflicht. Die Allianz nennt für eine 21-jährige Medizinstudentin im Ausbildungstarif Ärzte Plus 100 A (auf der Website „MedizinerPlus100 A“) 314,57 € im Monat (Stand 01/2026). Für die allermeisten Studierenden ist die gesetzliche Versicherung im Studium die passende Lösung; Grundlagen dazu finden Sie bei KV-Student.de.

Warum Optionstarife gerade für Medizinstudierende interessant sind

Der Weg in die PKV ist bei Ärztinnen und Ärzten besonders lang. Die Hallesche skizziert ihn in ihrem Medizinerkonzept so: zwölf Fachsemester Studium, danach eine Facharztausbildung von fünf bis sechs Jahren, in der Sie gesetzlich versichert bleiben, bis Ihr Gehalt die Versicherungspflichtgrenze überschreitet. Nach dem TV-Ärzte/VKA (Tabelle ab 01.06.2026) liegt das Grundgehalt erst ab Stufe 5 mit 85.900,44 € über der Grenze 2027 von 84.150 € (Kabinettsbeschluss, Bundesrat ausstehend); mit regelmäßigen Diensten oft ab Stufe 3 oder 4.

Studium

Optionstarif abschließen, solange Sie ohne Einschränkungen versicherbar sind – mit einmaliger Gesundheitsprüfung.

PJ und Approbation

Der Optionstarif läuft weiter. Manche Versicherer stellen nach dem Studium auf einen Anschluss-Optionstarif um, etwa die Hallesche von STUDI.med auf OPTI.free.

Assistenzarzt unter der Grenze

Sie bleiben gesetzlich versichert. Einige Versicherer erlauben in dieser Phase, Zusatzversicherungen ohne neue Prüfung abzuschließen und das Recht auf die Vollversicherung zu behalten.

Über der Grenze oder Niederlassung

Sie üben die Option aus und wechseln ohne erneute Gesundheitsprüfung in die Vollversicherung des Versicherers.

Wie viele Jahre zwischen Approbation und PKV-Zugang liegen können, rechnet der JAEG-Stufen-Check nach Tarif, Stufe und Diensten. Den Überblick über die Weiterbildungsjahre gibt der Ratgeber PKV als Assistenzarzt.

Optionstarife für Medizinstudierende im Überblick

Die folgende Übersicht enthält nur Angaben, die die Versicherer öffentlich belegen. Fehlt eine Angabe, steht „k. A.“ – die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Wertung.

Optionstarife für Medizin- und Zahnmedizinstudierende laut Versichererunterlagen: Deutsche Ärzteversicherung (VIAlife von AXA), Hallesche (STUDI.med, OPTI.free; Broschüren W 156 und W 127), INTER (INTER Opti, Maklerbroschüre), SDK (Broschüre GesundheitsFAIR Ärzte, 01/2026); abgerufen am 10.10.2026. k. A. = nicht angegeben.
Versicherer / TarifZielgruppeBeitragBesonderheiten laut Unterlagen
AXA / Deutsche Ärzteversicherung: VIAlife von AXAStudierende und Jungmedizinerk. A.Optionstarif, „hohe Flexibilität“; Details nicht öffentlich beschrieben
Hallesche: STUDI.med, danach OPTI.freeStudierende der Medizin und Zahnmedizin4,94 €Gesundheitszustand wird gespeichert; Auslandsreise-Krankenschutz für Reisen bis 8 Wochen inklusive Rücktransport; nach dem Studium Wechsel in OPTI.free, Optionsrecht in NK.select XL Bonus; Beitrag derzeit über zwei Umfragen im Jahr rückerstattbar (limitiertes Angebot)
INTER: INTER Optigesetzlich Versicherte (auch Studierende), Abschluss bis 44 Jahre7,30 € (Eintritt bis 30)Gesundheitszustand bis zum 50. Lebensjahr eingefroren; Option einmal, bei vorheriger Zusatzversicherung zweimal; Eintrittsbeitrag gilt bis Vertragsende
SDK: OptionstarifMedizinstudierendek. A.einmalige Gesundheitsprüfung; nach dem Studium Wechsel ohne Gesundheitsprüfung; unter der Grenze zunächst Zusatzversicherung möglich

Die Beiträge der INTER steigen mit dem Eintrittsalter: 8,30 € (31 bis 35 Jahre), 9,10 € (36 bis 40) und 9,60 € (41 bis 45). Wer im Studium abschließt, sichert sich also den niedrigsten Beitrag. Die Hallesche richtet ihr Medizinerkonzept ausdrücklich an Ärzte und Zahnärzte; was das für Zahnmediziner bedeutet, steht auf der Seite PKV für Zahnärzte. Den Überblick über die Ärztetarife der Versicherer gibt die Seite PKV-Ärztetarife.

Die Phase dazwischen: Zusatzversicherung als Assistenzarzt

Zwischen Approbation und PKV-Zugang sind die meisten Ärztinnen und Ärzte gesetzlich versichert. Mehrere Versicherer verbinden den Optionstarif deshalb mit einer Zwischenlösung:

  • SDK: Liegt das Einkommen zu Beginn der Assistenzarztzeit noch unter der Versicherungspflichtgrenze, „kannst du eine Krankenzusatzversicherung abschließen und später in die PKV wechseln“.
  • Hallesche: Bei einem Gehalt unter der Grenze sichern Sie sich weiterhin den Zugang zur PKV und können zusätzlich eine Zusatzversicherung abschließen, etwa für Zähne; über der Grenze wechseln Sie ohne erneute Gesundheitsprüfung.
  • INTER: Wer das Optionsrecht zuerst für Zusatzversicherungen nutzt, behält es für den späteren Wechsel in eine Vollversicherung – nur in dieser Reihenfolge besteht das Recht zweimal.

Prüfen Sie dabei, ob die Zusatzversicherung für Sie wirklich einen Mehrwert hat – oder ob es reicht, die Option für die Vollversicherung zu halten. Und: Auch für Zahnmedizinstudierende sind Optionstarife ein Thema; die Hallesche und die INTER richten ihre Angebote ausdrücklich auch an sie.

Was ein Optionstarif kostet – und was er sparen kann

Die Kosten sind überschaubar: Bei 4,94 € im Monat kommen in sechs Jahren Studium 355,68 € zusammen, beim INTER Opti mit 7,30 € sind es 525,60 € (eigene Berechnung, ohne Rückerstattungen). Dem steht ein schwer bezifferbarer Nutzen gegenüber: Wer zwischen Studienbeginn und Facharzt eine Diagnose erhält, die im Antrag zu einem Risikozuschlag, einem Leistungsausschluss oder einer Ablehnung führen würde, kann mit dem Optionstarif trotzdem wechseln. Wie wahrscheinlich das ist, kann niemand vorhersagen. Der Optionstarif ist deshalb eine Versicherung auf die eigene Versicherbarkeit – nicht mehr und nicht weniger.

Beispiel: von der Studentin zur Fachärztin

Eine Medizinstudentin schließt mit 21 Jahren einen Optionstarif ab und besteht die Gesundheitsprüfung ohne Einschränkungen. Nach dem Studium und dem PJ beginnt sie mit 27 Jahren ihre Weiterbildung an einer kommunalen Klinik und bleibt zunächst gesetzlich versichert. In Stufe 5 liegt ihr Grundgehalt über der Grenze; zum folgenden Jahreswechsel darf sie in die PKV. In der Zwischenzeit hatte sie eine Behandlung, die sie im Antrag angeben müsste. Mit dem Optionstarif spielt das für den Wechsel keine Rolle – ohne ihn hätte der Versicherer neu bewerten können. Der Preis dafür: rund zehn Jahre lang ein kleiner Monatsbeitrag und die Bindung an einen Versicherer.

4,94 €
STUDI.med pro Monat
Hallesche, abgerufen 10.10.2026
7,30 €
INTER Opti bei Eintritt bis 30 Jahre
INTER, abgerufen 10.10.2026
50
Lebensjahr, bis zu dem der INTER Opti den Gesundheitszustand sichert
INTER

Für wen sich ein Optionstarif lohnt – und für wen nicht

Eher sinnvoll

  • Sie planen Facharzt, Oberarzt oder Niederlassung und wollen später sehr wahrscheinlich privat versichert sein
  • Sie sind heute ohne Einschränkungen versicherbar
  • Der Versicherer bietet nach dem Wechsel die Tarife, die Sie wollen

Eher verzichtbar

  • Sie wollen wegen Familie, Teilzeit oder Forschung eher gesetzlich versichert bleiben
  • Sie würden schon heute nur eingeschränkt angenommen – der Optionstarif prüft ebenfalls
  • Sie möchten sich später frei zwischen allen Versicherern entscheiden

Der wichtigste Nachteil wird oft übersehen: Die Option gilt nur beim eigenen Versicherer. Wer später bei einem anderen Versicherer abschließen will, muss dort die Gesundheitsfragen ganz normal beantworten. Ein Optionstarif ist deshalb auch eine Vorentscheidung für einen Anbieter – vergleichen Sie die späteren Vollversicherungstarife schon beim Abschluss.

Checkliste: Darauf achten Sie beim Abschluss

  • Wann und bei welchen Anlässen dürfen Sie die Option ausüben – und mit welcher Frist (die INTER nennt bis zu sechs Monate vor festen Zeitpunkten oder nach dem Ereignis)?
  • Bis zu welchem Alter gilt die Option, und was passiert nach dem Studium (Anschlusstarif wie OPTI.free)?
  • Welche Vollversicherungstarife stehen nach der Option offen – auch spezielle Ärztetarife?
  • Können Sie in der Assistenzarztzeit zunächst Zusatzversicherungen abschließen, ohne die Option zu verlieren?
  • Gilt der Optionstarif auch bei Auslandsaufenthalten, etwa im PJ? Die INTER etwa beendet den INTER Opti, wenn der gewöhnliche Aufenthalt länger als zwölf Monate außerhalb des EWR oder in der Schweiz liegt.
  • Wie hoch ist der Beitrag, gilt er bis Vertragsende, und gibt es Rückerstattungen?

Was im PJ und beim Übergang zur Approbation für Ihre Krankenversicherung gilt, erklärt der Ratgeber Krankenversicherung im PJ. Ob und wann Sie nach dem Studium in die PKV dürfen, zeigt der kostenlose Heilberufe-Check mit der Phase „Studium oder PJ“ – ohne Gesundheitsfragen.

Häufige Fragen

Was ist ein Optionstarif im Medizinstudium?

Ein Tarif mit kleinem Monatsbeitrag, der den Gesundheitszustand bei Abschluss festhält. Wenn Sie später in die PKV wechseln dürfen – etwa als Assistenzarzt über der Versicherungspflichtgrenze oder bei der Niederlassung –, können Sie ohne erneute Gesundheitsprüfung in eine Vollversicherung desselben Versicherers wechseln. Leistungen bei Krankheit enthält er in der Regel nicht.

Was kostet ein Optionstarif für Medizinstudenten?

Laut Versichererunterlagen kostet STUDI.med der Hallesche 4,94 € im Monat; der Beitrag kann derzeit über zwei Umfragen im Jahr (je 30 €) zurückverdient werden. Der INTER Opti kostet bei Eintritt bis 30 Jahre 7,30 € im Monat, der Eintrittsbeitrag gilt bis Vertragsende. Für andere Anbieter haben wir keine öffentlichen Beiträge gefunden (Stand 10.10.2026).

Lohnt sich ein Optionstarif im Medizinstudium?

Vor allem dann, wenn Sie später sehr wahrscheinlich in die PKV wechseln wollen – etwa weil Sie Facharzt oder Niederlassung planen – und heute ohne Einschränkungen versicherbar sind. Wer eher in der GKV bleiben will, etwa wegen Familienplänen, braucht ihn nicht. Bedenken Sie auch: Sie binden sich an einen Versicherer.

Was ist der Unterschied zwischen Optionstarif und Anwartschaft?

Eine Anwartschaft hält einen bestehenden PKV-Vertrag in Ruhe, etwa bei einem Auslandsaufenthalt. Ein Optionstarif sichert das Recht, eine Vollversicherung erst später abzuschließen – ohne dass vorher ein PKV-Vertrag bestand. Beide ersparen später eine neue Gesundheitsprüfung.

Kann ich als Medizinstudent schon privat krankenversichert sein?

Nur, wenn Sie nicht gesetzlich versichert sein müssen – etwa nach einer Befreiung von der studentischen Versicherungspflicht. Diese Befreiung gilt für das ganze Studium und ist unwiderruflich (§ 8 SGB V). Für die meisten Studierenden ist ein Optionstarif die flexiblere Lösung.

Quellen

  1. Hallesche: Broschüre Optionstarif STUDI.med (W 156) – abgerufen 10.10.2026
  2. Hallesche: Broschüre Medizinerkonzept (W 127, 08.24)
  3. INTER: Broschüre INTER Opti (Maklerportal) – abgerufen 10.10.2026
  4. SDK: GesundheitsFAIR für Ärztinnen und Ärzte (Optionstarif) – Stand 01/2026
  5. Deutsche Ärzteversicherung: Krankenversicherung (VIAlife von AXA) – abgerufen 10.10.2026
  6. Allianz: Ärztetarif / PKV für Ärzte (Ausbildungstarif Ärzte Plus 100 A) – Beispiel Stand 01/2026
  7. § 8 SGB V – Befreiung von der Versicherungspflicht
  8. § 5 SGB V – Versicherungspflicht (Nr. 9: Studierende)
  9. PKV-Verband: Musterbedingungen MB/KK 2009 – Stand Juni 2024
  10. Marburger Bund: Entgelttabellen TV-Ärzte/VKA – ab 01.06.2026
Redaktion PKV-Heilberufe.de

Unsere Beiträge stützen sich auf Gesetze, Angaben von Behörden und Verbänden sowie veröffentlichte Unterlagen der Versicherer – jeweils mit Stand. So arbeiten wir.

Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu der Krankenversicherung von Ärztinnen, Ärzten und Heilberufen (Stand: 10. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu Ihnen passt, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Gehalts- und Tarifwerte stammen aus den angegebenen Entgelttabellen; Ihr tatsächliches regelmäßiges Jahresarbeitsentgelt kann davon abweichen. Herausgeber: PKV-Heilberufe.de. PKV-Heilberufe.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.

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