Inhalt (7 Abschnitte)
- Warum Arztpraxen über eine betriebliche Krankenversicherung nachdenken
- So funktioniert die bKV in der Arztpraxis
- Was eine bKV für das Praxisteam kostet
- Steuer und Sozialversicherung: die 50-Euro-Regel
- bKV oder Gehaltserhöhung? Ein vereinfachtes Rechenbeispiel
- Und Ihre eigene Absicherung als Praxisinhaber?
- Checkliste: bKV in der Praxis einführen
- Bei der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) schließen Sie als Praxisinhaber einen Gruppenvertrag für Ihr Team ab; viele Versicherer verzichten dabei auf Gesundheitsprüfung und Wartezeiten.
- Bis 50 € im Monat je Mitarbeiter bleibt der Beitrag als Sachbezug steuer- und sozialabgabenfrei (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG), wenn die Praxis Versicherungsnehmerin ist und das Team nur Versicherungsschutz erhält; für die Praxis sind die Beiträge Betriebsausgaben.
- Ein Beispiel für Budgettarife: 300 bis 1.500 € Jahresbudget für 13,90 bis 49,90 € je Mitarbeiter und Monat (Allianz, Stand Oktober 2026) – für sechs Beschäftigte rund 1.000 bis 3.600 € im Jahr.
- Dieselben 50 € Arbeitgeberkosten als Gehaltserhöhung bringen einer MFA in Tätigkeitsgruppe I nach unserer Näherung rund 23 € netto (Tarif 2026, Steuerklasse I).
- Ihre eigene Absicherung als Inhaber läuft nicht über die bKV, sondern über die private Krankenversicherung mit Ärztetarif, Krankentagegeld und Praxisausfallversicherung.
Eine betriebliche Krankenversicherung für die Arztpraxis ist ein Gruppenvertrag, den Sie als Praxisinhaber für Ihre MFA, ZFA und angestellten Ärztinnen und Ärzte abschließen: Bis 50 € im Monat je Mitarbeiter bleibt der Beitrag als Sachbezug steuer- und sozialabgabenfrei (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG), für die Praxis ist er Betriebsausgabe. Budgettarife kosten zum Beispiel 13,90 bis 49,90 € je Mitarbeiter und Monat für 300 bis 1.500 € Jahresbudget (Allianz, Stand Oktober 2026); viele Anbieter verzichten auf Gesundheitsprüfung und Wartezeiten. Ihre eigene Absicherung als Inhaber bleibt die private Krankenversicherung mit Ärztetarif und Krankentagegeld.
Allgemeine Information, keine Steuerberatung: Wir erklären die gesetzlichen Grundregeln, Stand Oktober 2026. Wie Sie die bKV in Ihrer Lohnabrechnung und Steuererklärung behandeln, klären Sie mit Ihrer Steuerberatung bzw. Ihrem Lohnbüro.
Warum Arztpraxen über eine betriebliche Krankenversicherung nachdenken
Die Praxis lebt vom Team am Empfang, im Labor und am Behandlungsstuhl. Gute Fachangestellte haben die Wahl – und Gehaltsspielräume sind in vielen Praxen eng. Der Gehaltstarifvertrag für Medizinische Fachangestellte sieht 2026 zum Beispiel in Tätigkeitsgruppe I im 1. bis 4. Berufsjahr 2.939,59 € brutto im Monat vor, in Tätigkeitsgruppe III 3.292,34 € (Vollzeit, Tabelle ab 01.01.2026). Der Vertrag gilt nur bei Tarifbindung oder Bezugnahme im Arbeitsvertrag, ist aber für viele Praxen der Maßstab.
Ein Extra wie die betriebliche Krankenversicherung (bKV) kommt bei Beschäftigten an: In einer Civey-Umfrage vom Januar 2026 war die bKV für 45 % der Befragten wichtiger als andere Firmen-Extras und für jeden Vierten sogar wichtiger als eine Gehaltserhöhung (PKV-Verband). Ende 2025 boten bereits 60.600 Unternehmen eine betriebliche Kranken- oder Pflegeversicherung an, 16 % mehr als ein Jahr zuvor; über 2,8 Millionen Menschen waren so abgesichert.
So funktioniert die bKV in der Arztpraxis
Bei der bKV ist die Praxis Versicherungsnehmerin, Ihre Beschäftigten sind die versicherten Personen. Sie wählen Tarif und Leistungsumfang für das ganze Team; die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter reichen ihre Rechnungen direkt beim Versicherer ein. Typische Bausteine sind:
Gesundheitsbudget
Ein festes Jahresbudget, das jede Beschäftigte flexibel nutzt – etwa für Brille, Zahnreinigung, Vorsorge oder Heilpraktiker, je nach Tarif.
Zahnbausteine
Zuschüsse zu Zahnersatz und Zahnbehandlung. In der GKV sinkt der Festzuschuss für Zahnersatz für Bewilligungen ab 01.01.2027 von 60 auf 50 % (GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz).
Stationäre Bausteine
Ein- oder Zweibettzimmer und Chefarztbehandlung im Krankenhaus – Leistungen, die die GKV nicht als Regelleistung kennt.
Ein großer Vorteil für Ihr Team: Viele Gruppenverträge verzichten auf Gesundheitsprüfung und Wartezeiten. Ein Versicherer gibt an, ohne Gesundheitsprüfung „sofort“ zu leisten, sogar für laufende und angeratene Behandlungen; ausscheidende Beschäftigte können den Schutz ohne Gesundheitsprüfung privat weiterführen (Allianz, abgerufen 18.10.2026). Die Mindestgröße unterscheidet sich je Anbieter: Die bKV dieses Versicherers ist ab fünf Mitarbeitenden möglich, Gruppenversicherungen anderer Anbieter setzen mindestens 20 Personen voraus (ARAG).
Elternzeit, Mutterschutz, Ausscheiden: was mit dem Schutz passiert
In Praxisteams sind Elternzeiten häufig – deshalb lohnt der Blick auf entgeltfreie Zeiten. Manche Versicherer bieten eine Beitragsbefreiung, solange Beschäftigte kein Gehalt beziehen; bei einem Anbieter sind die veröffentlichten Beiträge bereits „inkl. Beitragsbefreiung in entgeltfreien Zeiten“ (Allianz). Scheidet eine Mitarbeiterin aus, endet der Schutz über den Gruppenvertrag in der Regel; viele Tarife erlauben die private Weiterführung auf eigene Kosten, teils ohne neue Gesundheitsprüfung. Wie das im Einzelnen geregelt ist, steht in den Bedingungen des jeweiligen Gruppenvertrags – fragen Sie danach, bevor Sie unterschreiben.
Was eine bKV für das Praxisteam kostet
Die Kosten hängen vor allem von Tarifart, Budget und Teamgröße ab. Budgettarife sind leicht zu kalkulieren, weil der Beitrag je Mitarbeiter fest ist. Die folgende Tabelle rechnet die veröffentlichten Beispielbeiträge eines Versicherers für eine Praxis mit sechs Beschäftigten hoch:
| Jahresbudget je Mitarbeiter | Beitrag je Mitarbeiter/Monat | Praxis gesamt/Monat | Praxis gesamt/Jahr |
|---|---|---|---|
| 300 € | 13,90 € | 83,40 € | 1.000,80 € |
| 600 € | 22,90 € | 137,40 € | 1.648,80 € |
| 900 € | 32,90 € | 197,40 € | 2.368,80 € |
| 1.200 € | 41,90 € | 251,40 € | 3.016,80 € |
| 1.500 € | 49,90 € | 299,40 € | 3.592,80 € |
Alle Beispielbeiträge liegen unter 50 € je Mitarbeiter und Monat. Beachten Sie aber: Die 50 € sind ein gemeinsamer Topf für alle Sachbezüge. Erhalten Ihre Beschäftigten schon eine Tankkarte oder andere Sachzuwendungen, bleibt für die bKV weniger Raum – beim 1.500-€-Budget nur noch 10 Cent.
Steuer und Sozialversicherung: die 50-Euro-Regel
Damit der Beitrag als Sachbezug gilt, muss die Praxis Versicherungsnehmerin sein und die Beschäftigten dürfen nur Versicherungsschutz verlangen können, keine Geldzahlung (BFH, Urteile vom 07.06.2018, VI R 13/16, und 04.07.2018, VI R 16/17, nach dem Beratungsblatt der Hallesche). Dann gilt:
- Freigrenze, kein Freibetrag: Sachbezüge bleiben steuerfrei, wenn sie insgesamt 50 € im Kalendermonat nicht übersteigen (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG). Ein Cent darüber, und der gesamte Betrag ist steuerpflichtig.
- Sozialversicherung: Lohnsteuerfreie Zuwendungen zusätzlich zum Lohn sind kein beitragspflichtiges Arbeitsentgelt (§ 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SvEV).
- Über 50 €: Alternativ kommen eine Pauschalversteuerung nach § 40 EStG (bei jährlicher Zahlung, bis 1.000 € je Mitarbeiter und Jahr) oder nach § 37b EStG mit 30 % in Betracht; bei § 37b werden die Beiträge sozialversicherungspflichtig (Hallesche, Beratungsblatt 01/2022; § 37b EStG).
- Betriebsausgabe: Für die Praxis sind die bKV-Beiträge Betriebsausgaben; die späteren Leistungen sind für die Beschäftigten steuerfrei (§ 3 Nr. 1a EStG).
Bei Unsicherheit können Sie beim Betriebsstättenfinanzamt eine gebührenfreie Anrufungsauskunft einholen (§ 42e EStG). Die Lohnabrechnung selbst gehört in die Hände Ihres Lohnbüros oder Ihrer Steuerberatung.
bKV oder Gehaltserhöhung? Ein vereinfachtes Rechenbeispiel
Was kommt bei Ihrer MFA an, wenn Sie 50 € im Monat zusätzlich ausgeben? Die Rechnung ist eine Näherung mit offengelegten Annahmen: MFA, Tätigkeitsgruppe I, 1. bis 4. Berufsjahr, Vollzeit 2.939,59 € brutto (Tarif 2026), Steuerklasse I, ohne Kirchensteuer, mit Kind, Zusatzbeitrag 2,9 %.
| Position | bKV-Beitrag | Gehaltserhöhung |
|---|---|---|
| Kosten der Praxis im Monat | 50,00 € | 50,00 € |
| davon Arbeitgeberanteile Sozialversicherung | 0,00 € | 8,73 € |
| Brutto beim Mitarbeiter | 50,00 € als Versicherungsschutz | 41,27 € |
| Abzüge Sozialversicherung und Lohnsteuer | 0,00 € | rund 17,81 € |
| Beim Mitarbeiter kommen an | 50,00 € Versicherungsschutz | rund 23,46 € netto |
Ehrlich gerechnet: Eine Gehaltserhöhung ist frei verfügbares Geld, die bKV ist Versicherungsschutz mit festen Leistungen. Wer das Budget kaum nutzt, hat weniger davon. Für viele Beschäftigte zählt aber gerade der Schutz bei Zähnen, Brille oder im Krankenhaus – und der Arbeitgeberbeitrag wirkt dort ohne Abzüge. Die Zahl aus der Umfrage oben – jeder Vierte findet die bKV wichtiger als eine Gehaltserhöhung – passt zu dieser Rechnung.
Und Ihre eigene Absicherung als Praxisinhaber?
Als Inhaber einer Einzelpraxis oder Gesellschafter einer Berufsausübungsgemeinschaft sind Sie nicht Arbeitnehmer Ihrer Praxis. Die bKV als steuerfreier Sachbezug ist für Ihr Team gedacht – Ihre eigene Absicherung regeln Sie anders, und dafür bietet die private Krankenversicherung starke Bausteine:
- PKV mit Ärztetarif: Viele Versicherer haben eigene Tarife oder Konditionen für Ärztinnen und Ärzte – mehr dazu unter PKV-Ärztetarife.
- Krankentagegeld: Fällt Ihr Einkommen bei Krankheit weg, schützt Sie das Krankentagegeld für Ärzte.
- Praxisausfall: Die laufenden Kosten der Praxis sichert die Praxisausfallversicherung ab.
Für Zahnärztinnen und Zahnärzte mit eigener Praxis gilt dasselbe Prinzip: Das Team erhält die bKV, Sie selbst sichern sich über die PKV ab. Welche Tarife Versicherer speziell für Zahnmedizinerinnen und Zahnmediziner anbieten, erklärt der Ratgeber PKV für Zahnärzte.
Angestellte Ärztinnen und Ärzte Ihrer Praxis mit einem Gehalt über der Versicherungspflichtgrenze – 2026 77.400 €, 2027 laut Kabinettsbeschluss vom 07.10.2026 84.150 € (Zustimmung des Bundesrats ausstehend) – können sich privat versichern; Sie zahlen ihnen dann einen Arbeitgeberzuschuss. Auch für sie kann die bKV sinnvoll sein: Ein Versicherer gibt an, sie für gesetzlich und privat Versicherte anzubieten (Allianz).
Checkliste: bKV in der Praxis einführen
Ziel und Budget festlegen
Was soll die bKV leisten – Bindung, Gewinnung, Gesundheit? Und wie viel je Mitarbeiter und Monat ist drin, ohne den 50-€-Topf zu sprengen?
Sachbezüge prüfen
Bestehende Sachzuwendungen wie Tankkarten mitrechnen; das Lohnbüro einbinden.
Angebote vergleichen
Mindestgröße, Gesundheitsprüfung, Wartezeiten, laufende Behandlungen, Weiterführung und Beiträge ab 2027 nebeneinanderlegen.
Fair einführen
Allen vergleichbaren Beschäftigten dasselbe anbieten und das Extra klar kommunizieren – sonst verpufft die Wirkung.
Was die Niederlassung insgesamt für Ihre Krankenversicherung bedeutet, erklärt der Ratgeber Krankenversicherung bei der Niederlassung. Ob und ab wann Sie selbst die Vorteile der PKV nutzen können, zeigt der kostenlose Heilberufe-Check – ohne Gesundheitsfragen.
Was die bKV für ein Praxisteam je Mitarbeiter kostet, rechnet der bKV-Kostenrechner auf bKV-Kosten.de mit datierten Marktbeispielen vor.
Häufige Fragen
Ab wie vielen Mitarbeitern ist eine betriebliche Krankenversicherung für die Arztpraxis möglich?
Das legt jeder Versicherer selbst fest. Ein Versicherer bietet seine bKV bereits ab fünf Mitarbeitenden an (Allianz, abgerufen 18.10.2026), Gruppenversicherungen anderer Anbieter setzen teils mindestens 20 Personen voraus (ARAG). Für kleine Praxen lohnt deshalb ein Vergleich mehrerer Angebote.
Ist die betriebliche Krankenversicherung für MFA steuerfrei?
Bis 50 € im Monat in der Regel ja: Ist die Praxis Versicherungsnehmerin und haben die Beschäftigten nur Anspruch auf Versicherungsschutz, gilt der Beitrag als Sachbezug und bleibt bis zur Freigrenze von 50 € steuer- und sozialabgabenfrei (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG; BFH, Urteil vom 07.06.2018, VI R 13/16). Andere Sachbezüge wie eine Tankkarte zählen mit. Das ist eine allgemeine Regel – im Einzelfall entscheidet Ihre Steuerberatung.
Kann ich als Praxisinhaber selbst in die bKV meiner Praxis?
Als Inhaber einer Einzelpraxis sind Sie nicht Arbeitnehmer Ihrer Praxis; die bKV als steuerfreier Sachbezug ist für Beschäftigte gedacht. Ihre eigene Absicherung regeln Sie über die private Krankenversicherung, etwa mit einem Ärztetarif, und über Krankentagegeld und Praxisausfallversicherung.
Zahlt die bKV auch für privat versicherte angestellte Ärztinnen und Ärzte?
Das hängt vom Versicherer ab. Ein Anbieter gibt an, seine bKV für gesetzlich und privat Versicherte anzubieten (Allianz); nicht alle Versicherer nehmen Privatversicherte auf. Für angestellte Ärztinnen und Ärzte mit PKV kann die bKV etwa ein Gesundheitsbudget oder Auslandsschutz ergänzen.
Was kostet eine betriebliche Krankenversicherung für eine Zahnarztpraxis?
Das hängt von Tarifart, Budgethöhe und Teamgröße ab, nicht von der Fachrichtung. Ein Beispiel: Budgettarife mit 300 bis 1.500 € Jahresbudget kosten bei einem Versicherer 13,90 bis 49,90 € je Mitarbeiter und Monat (Allianz, Stand Oktober 2026); ab 01.01.2027 sind laut Versicherer bei einzelnen Branchen abweichende Beiträge möglich.
Quellen
- PKV-Verband: Betriebliche Krankenversicherung – 60.600 Unternehmen, über 2,8 Mio. Versicherte, Civey-Umfrage 01/2026 – Stand 31.12.2025, abgerufen 18.10.2026
- Allianz: Betriebliche Krankenversicherung für Unternehmen (Budgettarif MeineGesundheit, ab 5 Mitarbeitenden, ohne Gesundheitsprüfung und Wartezeiten – Versichererangabe) – abgerufen 18.10.2026
- ARAG: Gruppenversicherung Krankenversicherung (mindestens 20 Personen – Versichererangabe) – abgerufen 18.10.2026
- Hallesche: Beratungsblatt Steuerliche Behandlung der bKV (BFH VI R 13/16 und VI R 16/17, Sachbezug, Pauschalierung nach § 40 und § 37b EStG, Betriebsausgabe – Versichererangabe) – Stand 01/2022
- § 8 EStG – Einnahmen, Sachbezüge (Abs. 2 Satz 11: 50-Euro-Freigrenze) – abgerufen 18.10.2026
- § 37b EStG – Pauschalierung der Einkommensteuer bei Sachzuwendungen (30 %, bis 10.000 €) – abgerufen 18.10.2026
- § 1 SvEV – nicht dem Arbeitsentgelt zuzurechnende Zuwendungen – abgerufen 18.10.2026
- Bundesärztekammer / AAA und vmf: Gehaltstarifvertrag für Medizinische Fachangestellte ab 01.01.2025 (Tabelle ab 01.01.2026) – kündbar frühestens zum 31.12.2026
- § 32a EStG – Einkommensteuertarif (Grundlage der Netto-Näherung)
- BMF: Programmablaufplan Lohnsteuer 2026 (Beitragssätze Arbeitnehmer: RV 9,3 %, AV 1,3 %) – Stand 12.11.2025
- BGBl. 2026 I Nr. 228 – GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (u. a. Festzuschuss Zahnersatz 50 % ab 2027) – in Kraft seit 30.07.2026
Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu der Krankenversicherung von Ärztinnen, Ärzten und Heilberufen (Stand: 19. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu Ihnen passt, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Gehalts- und Tarifwerte stammen aus den angegebenen Entgelttabellen; Ihr tatsächliches regelmäßiges Jahresarbeitsentgelt kann davon abweichen. Herausgeber: PKV-Heilberufe.de. PKV-Heilberufe.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.